„Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ mit Digital Jetzt.

Corona zwingt Unternehmen, in kürzester Zeit die über Jahre verpasste Anpassung an den digitalen Wandel nun nachzuholen. Viele hoffen, dass dadurch ein Quantensprung der Digitalisierung in den Unternehmen erfolgt. Doch wahrscheinlicher ist, dass es zu einem Milliardengrab wird. Denn ein wesentlicher Faktor wird weiterhin bei der Digitalisierung nicht berücksichtigt – die Unternehmenskultur.

Wie soll eine Technologie, in deren Mittelpunkt der (hierarchiefreie) Austausch von Informationen, die Auswertung von Daten, das Verhalten der Beschäftigten, über die Grenzen traditioneller Organisationsstrukturen hinaus, mit den „alten“ Mechanismen von Führung, Arbeitsorganisation und Arbeitsprozessen bewerkstelligt werden?

Digital Jetzt – Das können Sie tun…

An dieser Stelle möchten wir Sie auf ein Zukunftsprogramm des Bundes aufmerksam machen. Genauer auf das Programm Digital Jetzt vom BMWI. Dieses Programm bezuschusst Investitionen nicht nur in digitalen Technologien, sondern auch in die zwingend notwendigen Maßnahmen der Erneuerung der Unternehmenskultur.

Digital Jetzt finanziert bis zu 70 % Ihrer Investitionen in die Technik UND in die Köpfe. Es hilft, finanzielle Risiken zu minimieren und notwendiges externes Fachwissen für die digitale Transformation an Bord zu holen. Genauere Informationen zum Thema Digital Jetzt finden Sie auf unserer Webseite.

Digitalisierung prallt auf alte verkrustete Organisationen

Fast alle Verwaltungen und der überwiegende Teil der privaten Unternehmen folgt immer noch dem starren Organisationsprinzipien einer „hierarchisch gegliederten Struktur“. Linien – und diverse Stabsabteilungen gliedern die Organisation und bestimmen die engen Grenzen von Verantwortlichkeiten.

Doch selbst in moderneren Prozess- oder Matrixorganisationen kann Digitalisierung nur bedingt seine Potentiale für das Unternehmen entfalten. Denn der dominierende Faktor in diesem Organisationsmodell lautet Zielorientierung oder besser Erfolg. Dies zwingt dazu, dass jedes Einzelteil in einer Matrixorganisation primär nach innen schaut und weniger auf das Gesamtergebnis. Kooperation und kollaborative Arbeitsnormen funktionieren in der Regel über Arbeitsgruppen und hier herrscht noch in den meisten Unternehmen das „Kirchturmdenken“.

Fraktale Organisationen oder egalitäre Formen der Selbstorganisation zählen zu den „Postmodernen Organisationsformen“. Doch schon diese sind in deutschen Unternehmen eher die seltene Ausnahme – geschweige denn – so Exoten, wie „Agil-Situative Netzwerkorganisationen“.

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Home Office ist noch lange keine Wissensarbeit

Nun endlich verfügen viele Unternehmen über digitale Lösungen. Sie ermöglichen Home Office und Remote Work. Sie entwickeln und erproben digitale Geschäftsmodelle. Sie wagen erste Versuche zur Entwicklung passfähiger Produkte und Services für die Internet-Ökonomie. Doch auch hier bremst den Erfolg eine weitere Hürde. Die Erkenntnis, dass sich unsere Arbeit immer stärker zu einer Form der Wissensarbeit wandelt. Wenn Wissen die Qualität, Effizienz und Effektivität von Arbeit oder einfach den Wert von Arbeit bestimmt, dann muss eine wichtige Voraussetzung zügig in den Unternehmen geschaffen werden …

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Wissen will gemanagt werden

Das Wissen fällt weder vom Himmel noch entwickelt es sich von selbst weiter! Wissen kann veralten und in vielen Fällen sogar hinderlich sein, da es notwendige Veränderungen durch Betriebsblindheit verhindern kann. Wissen entsteht auch nicht automatisch durch Hören, Lesen oder Zuschauen. Es braucht die reale Auseinandersetzung mit dem Wissensgegenstand und das optimaler Weise nicht in einer abgeschlossenen Dunkelkammer, sondern im Austausch mit anderen Wissenssuchenden.

So ein Team von Wissenssuchenden besteht dabei wiederum aus Menschen. Je unterschiedlicher, umso besser, denn so werden viele Perspektiven bei der Generierung von Wissen mit einbezogen. Doch Vielfalt zu managen, erfordert andere Kompetenzen als die traditionelle Führung bislang erfordert hat. Nicht allen Führungskräften fällt es einfach, einen Schritt zurück zu gehen, Nicht-Wissen zuzugeben und anderen Ideen Wertschätzung entgegenzubringen. 

Digitalisierung Milliardengrab für die Wirtschaft

Denn die Angst des Managements vor Fehlern ist immens. Die Bereitschaft, „Lehrgeld“ zu bezahlen“ ist so gut wie nicht vorhanden. Darum investieren deutsche Unternehmen und mehr noch die öffentliche Verwaltung lieber Millionenbeträge in „Machbarkeitsstudien“, anstatt einfach zu „machen“, Fehler zu „verzeihen“ oder noch besser, „Fehler wertzuschätzen“. Denn – so platt es sich anhört – aus Fehlern wird man klug und Klugheit ist sicherlich förderlich, um Wissen zu generieren.

Digital Jetzt  – Wir für Sie

Die H-Faktor GmbH ist als forschungsnahes Beratungsunternehmen mit über 20-jähriger Erfahrung in der digitalen und demografischen Transformation garantiert der richtige Partner für Sie. Denn wir decken alle relevanten fachlichen Bereiche für Ihren Erfolg im digitalen Wandel ab. Mehr noch, unsere Erfahrung in der Beantragung, Durchführung und Abwicklung öffentlicher Förderprogramme erhöht Ihre Chancen auf öffentliche Zuschüsse enorm. Geld, was Sie dem Staat nicht zurückzahlen müssen.

Gerne prüfen wir auch für Ihr Unternehmen, ob Sie Anspruch auf die staatlichen Zuschüsse aus dem Förderprogramm Digital Jetzt haben.

Wir freuen uns auf Sie

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