Corona – Krisenmanagement

Sicherer durch die Krise mit Hilfe BAFA-zertifizierter Berater

Corona-Krisenmanagement – bis zu 100% Zuschuss durch Vater Staat

Keine Kosten für Unternehmen bis 249 Beschäftigte

Unternehmen mit bis zu 249 Mitarbeitern, die durch die Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, erhalten ab sofort bis zu 100 % Zuschuss für die professionelle Beratung beim Krisenmanagement.

Hierfür hat die Bundesregierung das bewährte BAFA Programm noch einmal deutlich verbessert, mit bis zu 1.000 € Zuschuss pro Beratertag.

Die Erteilung der Zuschüsse erfolgt liquiditätsschonend ohne Vorfinanzierung durch das Unternehmen.

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Sicher durch die Corona-Krise! Bis zu 100 % Zuschuss aus BAFA Unternehmensberatung!
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Hilfe bei wirtschaftlichen Problemen durch die Corona-Pandemie

Tausende Unternehmer und mittelständischer Betriebe in Deutschland sind durch die im Zuge der Corona-Virus Pandemie verhängten Beschränkungen in existenzieller Not.

Viele Unternehmen mussten schließen. Bei anderen ist die Nachfrage drastisch gesunken oder Lieferketten sind unterbrochen.
Schnelle Hilfe durch den staatlichen Rettungsschirm fließen bereits jetzt. Doch das allein reicht in vielen Fällen nicht aus.

Es braucht weitergehende Maßnahmen, um den Bestand des Unternehmens zu sichern. Dafür ist oft professionelle Beratung erforderlich, um gezielt und systematisch die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Genau dafür hat die Bundesregierung am Freitag 03. April 2020 ein bereits bewährtes Programm ausgeweitet, das BAFA Programm für die Unternehmensberatung.

BAFA – Sofortzuschüsse der Bundesregierung für die Unternehmensberatung

BAFA steht für „Bundesamt für Ausfuhrkontrolle“. Das Programm BAFA Unternehmensberatung ist mit eines der ältesten und zugleich flexibelsten Förderprogramme der Bundesregierung, das Unternehmen gerade jetzt mit 100 % Zuschussquote nutzen können.

Bereits in der Vergangenheit konnten Unternehmen in Schieflage bis zu 100% der Beratungskosten über das BAFA Programm finanzieren. Dabei handelt es sich um staatliche Zuschüsse, die nicht zurückbezahlt werden müssen.
Dieses Programm ist nun, im Zuge der Coronavirus-Pandemie, um weitere Elemente erweitert worden. So wurde die Förderquote auf 100 % angehoben, und zwar bis zu einem maximalen Betrag von 1.000 € pro Beratungstag für bis zu vier geförderte Beratungstage.

Das sind ergo 4.000 Euro an staatlichen Zuschüssen für Krisenmanagement-Beratung in der Corona Krise.

Worauf Sie bei der Auswahl Ihres Beraters achten müssen

Nicht jeder Unternehmensberater kann automatisch diese staatlichen Zuschüsse beantragen. Dafür sind besondere Qualifikationen erforderlich, um die Antragsstellung, Abwicklung und Dokumentation den Anforderungen des BAFA-Programms entsprechend durchzuführen. 

Unternehmen brauchen also Berater, die zum einen ihr Handwerk verstehen und zum anderen BAFA-zertifiziert sind. BAFA-zertifiziert heißt, dass ein Berater beiden Aspekten gerecht wird.

Expertise und Know-how des Beraters werden nach strengen Kriterien im Rahmen eines offiziellen Verfahrens durch Dritte geprüft. Zertifizierte BAFA-Berater sind nach diesem Auswahlprozess bei der BAFA registriert und dürfen für Unternehmen entsprechende Anträge auf Zuschüsse beantragen.

Aktuell ist es natürlich wichtig, dass ein BAFA-Berater auch ausgewiesene Erfahrung im Krisenmanagement mitbringt. Das gilt für viele der zertifizierten Berater, doch lange nicht für alle.

Natürlich gibt es gerade jetzt auch schwarze Schafe am Markt, die versuchen, sich durch die Angst und Unwissenheit von Unternehmern ungerechtfertigte Vorteile zu verschaffen. Konkrete Gefahren sind, dass Versprechen über staatliche Zuschüsse gegeben werden, die nicht einzuhalten sind oder die die im Nachhinein einer Prüfung nicht standhalten. Im schlimmsten Fall begehen Unternehmen dann Subventionsbetrug mit allen Folgen.

Daher sollten Unternehmen in Sachen Zuschüsse nur mit zertifizierten BAFA-Beratern zusammenarbeiten. Ein zertifizierter und seriöser BAFA-Berater bieten den Unternehmen klare und transparente Maßnahmen an, um die Krise abzuwenden und sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

Die drei Schritte eines Corona Krisenmanagements

1. Liquidität sicher planen

2. Kosten reduzieren

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3. Einnahmen realisieren

Schritt 1 - Liquidität planen & Zahlungsfähigkeit sichern

Das Kriseninstrumentarium der BAFA Berater muss den Unternehmen jetzt insbesondere Liquidität sichern. Aufbauend ist es hilfreich, auch auf die Zeit nach der Krise zu schauen.

Analyse der Ist-Situation und Liquiditätsplanung: Zu Beginn braucht es Transparenz, um richtig zu handeln. Dafür erfolgt eine Bestandsaufnahme der Fakten, um in der Folge nicht auf Vermutungen aufzubauen.

• Kostenstruktur analysieren
• Einnahmestruktur analysieren
• Debitoren
• Kreditoren
• Fälligkeiten
• Reserven

Auf der Basis erstellt der BAFA-Unternehmensberater mit dem Unternehmen einen detaillierten Liquiditätsplan, auf Ebene von Tagen, Wochen und Monaten.

kostenloser Download

Das Excel Tool zur Liquiditätsplanung

Schritt 2 - Kostenreduktion mit Augenmaß & Verstand

Um die Liquidität zu sichern, müssen die Kosten untersucht und reduziert werden. Das sollte mit Augenmaß passieren, um die Zukunftsfähigkeit zu erhalten. Dabei stehen zwei Kostenblöcke im Mittelpunkt.

Kostenblock eins sind die laufenden Kosten. Dazu gehören insbesondere:  Steuern, Mieten, Ver- und Entsorgergebühren, Versicherungen und Sonstiges (z.B. GEZ/GEMA). Stundung und Absenkung von Steuern sind ein aktuell staatlich gesicherter Weg zur Reduktion laufender Kosten. Mit Hilfe einer detaillierten Kostenanalyse sind in der Regel weitere kurzfristige Einsparungsmöglichkeiten möglich.

Kostenblock zwei sind die Personalkosten. Hier ist ein Vorgehen mit Weitsicht erforderlich, um Mitarbeiter zu halten und vielleicht gerade jetzt für künftige Aufgaben zu qualifizieren. Folgende Maßnahmen sind in der Krise angezeigt:

  • Anzeige Kurzarbeitergeld (KUG)• Antrag auf KuG
  • Betriebsvereinbarung
  • Kommunikationsdesign
  • Qualifizierung in KuG

Schritt 3 - Optimierung der Einnahmesituation

Der dritte zentrale Baustein widmet sich der Beschaffung von zusätzlichen Geldern für das Unternehmen. Das kann zum einem durch eine Optimierung der Einnahmesituation erfolgen, etwa durch die Sicherung offener Forderungen. Das sollte in der aktuellen Situation mit Fingerspitzengefühl erfolgen.

Ein weiterer Weg ist die Beantragung von staatlichen Zuschüssen bzw. die Nutzung aktueller Finanzierungshilfen, etwa Kredite und Bürgschaften des Staates und der Länder.

Folgende Themen sollten bei einer BAFA-Beratung besprochen werden:

  • Bundeszuschüsse
  • Landeszuschüsse
  • ggf. kommunale Hilfen
  • Kredite
  • Bürgschaften

Mit den drei Bausteinen

1. Ist-Situation und Liquiditätsplanung,
2. Kostenreduktion mit Augenmaß und
3. Optimierung der Einnahmensituation

sichern Unternehmen sich systematisch die erforderliche Liquidität und damit den Fortbestand des eigenen Unternehmens.

Der BAFA-Berater unterstützt bei der Entwicklung der konkreten Maßnahmen und der Erstellung eines robusten Finanzierungsplans. Dabei erschließen Unternehmen sich systematisch weitere staatliche Zuschüsse und die finanzielle Basis, die für Sicherung in der Krise und später für neues Wachstum erforderlich ist.  

Nach der Coronakrise - neues Wachstum und Innovation planen

Ein professionelles Krisenmanagement geht über die drei skizzierten Schritte hinaus. Denn im Verlauf der Zusammenarbeit mit einem BAFA-Berater stoßen Unternehmen natürlich auch auf Chancen für die Zukunft, Chancen für neues Wachstum und für Innovation.

Denn es wird eine Zeit nach der Krise geben. Unternehmen, die sich dafür stark aufstellen, werden dann die Nase vorne haben.

Auch für die Gestaltung der Zukunft bietet der Staat zahlreiche Zuschuss-Programme an. Beispiele sind unternehmenswertMensch oder unternehmenswertMensch Plus.

Diese Programme dienen Unternehmen, bezuschusst an digitalen Lösungen für ihr Business zu arbeiten.

Ein zertifizierter BAFA-Berater kennt sich mit allen staatlichen Förderprogrammen aus, um Unternehmen optimal zu unterstützen.

Alle wichtigen Informationen im Überblick

Vater Staat bietet Unternehmen bis 249 Mitarbeitern umfassende Unterstützung, um die Coronavirus-Krisenzeit zu bewältigen. Bis zu 4.000 € an Kosten übernimmt der Bund direkt. Der Berater erhält sein Honorar von der BAFA. Für Sie entstehen unmittelbar keine Kosten.

Darüber hinaus stehen weitere Förderungen und Zuschüsse bereit, um in die Zukunft zu investieren, in neues Wachstum und in Innovationen. Denn gerade die kleinen Unternehmen sind die tragende Säule der Wirtschaft.

Daher ist es jetzt wichtig, die richtigen Kompetenzen zu bündeln und die Krise gut zu bewältigen. Die zertifizierten BAFA-Berater stehen den Unternehmen mit Tatkraft und Erfahrung zu Verfügung.

Bin ich berechtigt den BAFA Zuschuss von 1000 € pro Beratertag für eine professionelle Krisenmanagement-Beratung zu erhalten?

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