Zu keiner Zeit waren die Bedingungen so günstig und die Chancen auf staatliche Zuschüsse so groß, wie in der aktuellen Corona-Pandemie. Mit der richtigen Strategie können kleine und mittelständische Unternehmen Zuschüsse bis zu 100 % der Investitionen erhalten, und das im Optimum bis zu 200.000 €. Erfahren Sie jetzt an praktischen Beispielen, wie auch Ihr Unternehmen von staatlichen Zuschussprogramme wie BAFA, unternehmensWert:Mensch, go-digital und vielen anderen Bundes- und Landesprogrammen schnell und sicher profitiert.

Haben Sie überhaupt Anrecht auf staatliche Zuschüsse?

Diese Frage stellen sich derzeit viele Unternehmen. Schätzungsweise über 2 Millionen Unternehmen in Deutschland haben ein Anrecht auf staatliche Zuschüsse. Über 7.000 Programme auf Bundes-, Länder- und teilweise kommunaler Ebene sind weiterhin offen und gut gefüllt mit staatlichen Förderhilfen. Weiterhin attraktiv sind auch die Sonderprogramme des staatlichen Corona- Rettungsschirms.

Auch wenn Ihr Unternehmen aktuell nicht betroffen ist, können sich die Nachläufereffekte auf Ihre Liquidität auswirken. Darum sollten Sie auf alle Fälle die Ansprüche auf staatliche Zuschüsse prüfen. Dafür braucht es in der Regel nur wenige Informationen, denn der Großteil der attraktivsten Programme läuft unter einer „Dachmarke“, den sogenannten „De-minimis-Beihilfen der EU“.

Sollten Sie weniger als 250 Beschäftigte in Ihrem Unternehmen haben, lohnt sich in der Regel eine genauere Information. In diesen Fällen könnten Sie sich jetzt quasi zum Nulltarif einen versierten Fördermittelexperten sichern. Denn eine solche Hilfe finanziert der Bund gerade zu 100 % und mit maximal 4.000 €.

 

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So sichern Sie sich das Optimum an staatlichen Zuschüssen

Der entscheidende Schritt sind die richtigen Informationen zur richtigen Zeit. Nahezu täglich aktualisieren EU, Bund und Länder ihre Programme. Sie öffnen und erweitern bestehende Programme, damit mehr Unternehmen leichter vom staatlichen Corona-Schutzschirm profitieren können.

Hier hilft nur eine klare Strategie und eine solide Basis, denn sonst drohen Rückforderungen – im schlimmsten Fall strafrechtliche Konsequenzen wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Wenn wir hier also von Optimum sprechen, meinen wir eine klare, stringente und strategische Planung der Inanspruchnahme und Verwendung öffentlicher Zuschüsse.

Staatliche Zuschüsse aus einzelnen Programmen können in vielen Fällen kombiniert werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es nicht zu einer Doppelförderung kommt. Um dies zu vermeiden,  sollten Sie nur mit Experten zusammenarbeiten, die sich in der Fördermittellandschaft gut auskennen.

Wir verfolgen in der Regel eine klare 4-Schritte-Strategie, die wir Ihnen beispielhaft an einem aktuellen Fall erläutern möchten: 

Schritt 1: Der staatliche Fördermittel–Check

Im ersten Schritt wird mithilfe einer kurzen Checkliste eine Basisprüfung des Unternehmens vorgenommen. Hier werden die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen kurz geprüft und Fährten zur Akquisition staatlicher Zuschüsse festgestellt. Ein solcher Fördermittel-Check umfasst derzeit auch immer die besonderen Voraussetzungen für die höchst attraktiven Corona-Soforthilfen des Bundes und der Länder. Sind die Voraussetzungen gegeben, stellen wir im zweiten Schritt den Antrag zur 100 % BAFA-Förderung auf Unterstützung durch externe Experten.

In unserem konkreten Fall handelt es sich um ein Unternehmen der Veranstaltungsbranche mit derzeit 14 Mitarbeitern in Niedersachsen. Mit der Covid-19-Pandemie wurde der Veranstaltungsort geschlossen und die wöchentlichen Shows für Besucher sowie der Museumsbetrieb wurden eingestellt. Die Einnahmen gingen sofort auf 0 zurück, die Ausgaben laufen in annähernd gleicher Höhe weiter. Die Voraussetzungen für umfangreiche staatliche Hilfen aus dem Corona Soforthilfeprogramm waren somit gegeben. 

Schritt 2: Ihr persönlicher Krisenmanager und Fördermittelexperte zu 100 % gefördert durch staatliche Zuschüsse

Bereits im ersten Gespräch war klar, dass das Unternehmen mit allen, damals nur grob vorliegenden Informationen den staatlichen Rettungsschirm nutzen kann. Der Antrag war schnell gestellt und die Hilfe aus dem staatlichen Corona-Rettungsschirm bereits am nächsten Tag auf dem Konto.

Mit der Hilfe kamen allerdings auch die ersten Bedenken: Wofür darf ich die staatlichen Zuschüsse verwenden? Kann ich meinen Unternehmerlohn aus den staatlichen Zuschüssen finanzieren.? Muss ich meine liquiden Mittel zu Beginn der Corona Krise aufzählen und zuerst aufbrauchen? Kann ich meine Löhne darüber finanzieren? Wie führe ich den Nachweis der Mittelverwendung?

Fragen über Fragen, supervolle Hotlines, unklare Verfahrensanweisungen, sowie widersprüchliche und eine sich ändernde Informationslage.

Aus diesem Grund empfehlen wir die Einschaltung eines externen Experten. Auch das ist derzeit möglich – mehr noch dringend anzuraten, da Sie ein solcher Experte keinen Cent kostet und somit Ihre liquiden Mittel schont.

Weil alle Voraussetzungen für die Beantragung der BAFA-Unternehmensberatung für Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage zutrafen, stellten wir mit dem Klienten in knapp 15 Minuten den Antrag auf Zuschüsse aus dem Programm BAFA-Unternehmensberatung. Dieses Programm gehört mit zu den ältesten Zuschussprogrammen des Bundes und zeichnet sich durch seine einfache Antragsstellung, dem moderaten Dokumentationsaufwand und der nahezu unerschöpflichen Anwendungsvielfalt aus.

Mit der Corona-Krise hat die BAFA dieses Förderinstrument noch einmal verbessert und optimiert. Derzeit können sich Unternehmen einen, durch den Bund zertifizierten Berater an Bord holen, der zu 100 % bzw. maximal 4.000 € durch die BAFA bezahlt wird. Das Unternehmen trägt lediglich die MwSt. als durchlaufenden Posten. 

Schritt 3: Rechtsicherheit schaffen und eine solide Basis aufbauen

Jedes Unternehmen, das Hilfen aus den staatlichen Rettungsschirm erhalten hat, sollte als Erstes, aus Eigenschutz, einen detaillierten Liquiditätsplan erstellen. Manche Länder wollten diesen bereits mit der Beantragung sehen, andere Länder verzichteten darauf. Allerdings mussten die Unternehmen in diesen Fällen pauschal den Hilfebedarf und die sonstigen Voraussetzungen, beispielsweise der wirtschaftlichen Stabilität zum 31.12. 2019, bestätigen.

Doch wer kannte in diesem Augenblick die spezifischen Bestimmungen der EU zum Passus „Überschuldung“? Dabei könnte es ausreichen, dass zum Zeitpunkt 31.12.2019 die Hälfte der Eigenkapitalanlage bereits verausgabt wurde. Nur einer der Gründe, warum die Hilfe nicht hätte beantragt werden dürfen.

Doch selbst solche Aussagen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zu 100 % belastbar. Zu viele Ausnahmeregelungen und unklare Formulierungen verhindern derzeit eine klare Sicht. Das genau ist der Grund, warum der Liquiditätsplan als fortlaufendes Instrument so wichtig ist. Er beweist, dass Sie sich als Unternehmer über die gesamte Zeit der Krise mit der Sicherung der laufenden Liquidität auseinandergesetzt haben.

In unserem Fall konnten wir auf den groben Jahresplan aufbauen. Dieser wurde auf Tages-, Wochen- und Monatsbasis heruntergebrochen und liefert nun tagesaktuelle Informationen zur Liquidität des Unternehmens. Gleichzeitig sichert dieses Vorgehen den optimalen Nachweis der korrekten Mittelverwendung.

Der Liquiditätsplan ist zudem die ideale Basis für unser Krisenmanagement, denn Ausgaben und Einnahmen sind detailliert erfasst. Wir sehen Entwicklungen, Stärken und Schwächen. Wir können zeitnah reagieren und laufende Kosten senken, oder sich abzeichnende Fährten für neue Einnahmequellen identifizieren und Umsätze skalieren.

Im konkreten Fall sahen wir einen Anzug des Verkaufs in einer, bis dato eher schwachen Nische – hier im speziellen des Verkaufs von Video-Tutorials und Showmitschnitten. Die erste Fährte, um in der Corona-Krise Wachstumsimpulse zu ergreifen. 

Schritt 4: An der Zukunft arbeiten – Die Zeit für Innovationen und Wachstum nutzen

Auch der Schritt 4 wird im konkreten Fall noch immer mit Hilfe der 100 % Förderung aus der BAFA Beratung betreut. Dabei unterscheidet sich der Schritt 4 nur an der Oberfläche von Fall zu Fall. Denn in unserer Strategie geht es im Wesentlichen immer um zwei Punkte:

  • Wachstumsimpulse identifizieren und skalieren – welche Möglichkeiten hat unser Klient während der Covid-19-Pandemie, um seine Stammkunden und neue Kunden zu erreichen und zu begeistern?
  • Kostensenkungspotentiale identifizieren und umsetzen – welche Möglichkeiten hat unser Klient, weitgehend analoge interne Prozesse zu automatisieren und seine Beschäftigten für neue digitale Services zu qualifizieren?

An dieser Stelle ist entscheidend, dass es zur Beantwortung der Frage weitere lukrative Zuschussprogramme des Bundes und der Länder gibt. Wir, als zertifizierte BAFA-Berater sehen es als unsere Pflicht an, genau solche weiterführenden Programme für unsere Kunden zu erschließen.

Im konkreten Fall ergab sich für jeden der zwei Punkte ein Handlungsbedarf. Durch den Wegfall der Shows waren die Mitarbeiter nicht voll ausgelastet. Dieser Umstand bildet die Basis, um an Zukunftsthemen intensiver zu arbeiten. Eine Gruppe der Mitarbeiter arbeitet derzeit an den internen Optimierungen zur Kostensenkung. Eine andere Gruppe widmet sich den Fragen der Eroberung neuer Märkte mit digitalen Produkten.

Die Arbeit der beiden Gruppen wird mit unserer Hilfe koordiniert. Grundlage dafür ist das Zuschussprogramm unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus). Mit dem Programm uWM werden weitere 12 Beratertage zu 80 % gefördert. Mit Hilfe der Scrum-Methode entwickeln beide Gruppen Lösungen, die auch nach der Krise helfen, Kosten zu senken und neue Umsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Extern arbeiten wir derzeit an der Erweiterung des Online-Shops, einer erhöhten Sichtbarkeit in den sozialen Medien, sowie an einer E-Akademie mit zahlreichen Tutorials. Zudem befindet sich eine “Masterclass” in der Pipeline, in der einer Gruppe von Interessenten demnächst Möglichkeiten des digitalen Coachings und Trainings angeboten werden.

Dafür notwendig war die Investition in neue Techniken und Software, wie der Video- und Schnitttechnik oder speziellen Softwarelösungen für E-Learning. Auch für diese Investitionen wurde bereits ein Antrag auf weitere Zuschüsse gestellt. Aus einem speziellen Landesprogramm werden 10.000 € – maximal 50% der Investitionen in solche Techniken gefördert.

Die im Schwerpunkt mit internen Projekten beauftragte Gruppe hat in zwei Sitzungen bereits 15 Projekte ausgearbeitet, die zukünftig Abläufe optimieren, die Kundenbindung erhöhen und die Basis schaffen, mit Upsells für zusätzliche Umsätze zu sorgen.

 

Gestärkt aus der Corona-Krise – mit Strategien für Wachstum und Innovation

Zu Anfang des Artikels behaupteten wir, dass die Chancen auf Wachstum und Innovation noch nie so gut waren, wie aktuell. Die Basis hierfür ist für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Zusammenarbeit mit einem zertifizierten BAFA-Berater, oder besser einem BAFA-Team. Wir arbeiten für unsere Klienten im Team. Ein Team aus Experten unterschiedlicher Professionen, die passgenau auf den Bedarf des Klienten abgestellt werden. Wir arbeiten immer mit der 4-Schritte-Strategie und achten darauf, mit jedem Schritt weitere staatliche Zuschüsse für unsere Klienten zu sichern.

In dem konkreten Fall sicherten wir diesem Kunden innerhalb der ersten drei Wochen:

  • 15.000 €              Soforthilfe
  • 6.800 €                Einsparung Entgelt durch KuG (pro Monat)
  • 7.600 €                Zuschüsse zu Qualifizierung in KuG
  • 4.000 €                Zuschüsse aus BAFA-Unternehmensberatung
  • 9.600 €                Zuschüsse aus uWM Plus
  • 10.000 €              Zuschüsse aus Digitalbonus Niedersachsen

In der Summe also 53.000 € Zuschüsse für diesen Klienten. Der Eigenanteil bei Investitionen und Beratung liegt bei 12.400 €. Die Fördermittelquote liegt demnach bei rund 77 %.

Immer noch könnten in diesem Fall weitere 147.000 € an zusätzlichen Mitteln eingeworben werden.

Schon stehen die nächsten Projekte auf dem Prüfstand. Projekte in Bereichen, wie der E-Mobilität, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Arbeitgeberattraktivität. Denn nach der Corona-Krise werden die bereits bekannten Herausforderungen wieder unseren Alltag bestimmen. Der einzige, aber gewaltige Unterschied – unser Klient startet mit einem konkreten Plan auf Basis einer Strategie durch, die ein Höchstmaß an staatlichen Zuschüssen sichert.

 

Worauf Sie bei der Auswahl Ihres BAFA Beraters achten sollten

BAFA-Berater ist nicht gleich BAFA-Berater. Viele BAFA-Berater sind Spezialisten für spezifische Herausforderungen. Sie sind Experten für das Qualitätsmanagement oder Experten in Fragen der Organisation, der Prozesse und Technik. Manche sind spezialisiert auf ein ganz besonderes Klientel und besondere Branchen.

Auch wenn die BAFA Zuschüsse derzeit bis zu 100 % der Kosten für die Beratung übernehmen, sollten Sie bei der BAFA Berater Auswahl auf folgende Aspekte achten:

  1. Erfahrung in der Beantragung und Abwicklung der Förderung; Wie lange ist Ihr Berater bereits in dem Programm aktiv und wie viele Projekte hat er erfolgreich abgewickelt.
  2. Service von der Antragsstellung bis zu Auszahlung; Es gehört zum Selbstverständnis guter BAFA-Berater ihren Klienten von der Antragsstellung bis zu Überweisung der Zuschüsse zu begleiten, und zwar ohne Mehrkosten.
  3. Erfahrung im Krisenmanagement ist besonders wichtig; Krisenmanagement beginnt nicht bei Verkaufstraining, sondern immer bei den Finanzen und der Strategie. Jeder Liquiditätskrise geht eine Ertrags- und Strategiekrise voraus. Wird die Ursache nicht erkannt – verpuffen die Effekte fast sofort.
  4. Erfahrungen im Fördermittelmanagement; Wie wir bewiesen haben, können über staatliche Zuschüsse weitere Hilfen in Anspruch genommen werden. Damit dies funktioniert muss Ihr Berater sich in der Fördermittellandschaft auskennen und am besten für mehr als nur ein Programm durch Bund und Länder zertifiziert sein.
  5. Auch einem geschenkten Gaul schaut man ins Maul; Sie investieren Zeit und Vertrauen in Ihren Berater, gehen Sie sicher, dass er dies auch wirklich verdient!

Nutzen Sie die Chancen für Wachstum und Innovation durch den staatlichen Rettungsschirm

53.000 € staatliche Zuschüsse für Wachstum und Innovation in den ersten Wochen der Corona-Pandemie. 16-20 Tage qualifizierte Beratung für Ihr Krisenmanagement PLUS zu 100 % bzw. zu 80 % durch den Staat bezuschusst. Eine Qualifizierungsinitiative für Ihre Mitarbeiter und klug genutzte Zeit, um bereits in der Krise optimal in die digitale Zukunft durchzustarten.

Wir stehen für Sie bereit! 

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